Guaita³ Innenausbau

  • Guaita³ Innenausbau
    Fertigstellung 2015
    Tag der Architektur 2015
    Häuser des Jahres 2018
  • Die Grundrisse der drei Häuser wurden durch die gleichen Elemente der Innengestaltung wie dem Funktionsblock und der Treppenskulptur gegliedert. Durch die individuelle Anpassung an die jeweilige Grundstückssituation entstanden, trotz scheinbar gleicher Optik, unterschiedliche räumliche Situationen.
  • Städtebau Architektur Innenarchitektur Freianlagen Technik Branding
  • Neben der räumlichen Situation, findet die Individualität jedes Hauses in dem für jeden Bauherrn geplanten Innenausbau Ausdruck. In vielen Gesprächen wurden die subjektiven Bedürfnisse der Bauherrn ermittelt und in Einzelentwürfen spezifisch umgesetzt. Die Durchgängigkeit der Gestaltung und Materialität in allen Ausbaudetails geben den Häusern ihren jeweils eigenen Charakter.
  • Auch hier ist das, was scheinbar einfach aussieht, das Ergebnis einer komplexen, durchdachten Planung, detailgenauen Ausschreibung und liebevollen Betreuung während der Ausführung.

  • Le Corbusier">
    "... das Detail und das Ganze sind eins..."

    Le Corbusier
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Guaita³

  • Guaita³
    Fertigstellung 2015
    Tag der Architektur 2015
    Häuser des Jahres 2018
  • Das Ensemble aus drei Einfamilienhäusern entstand auf einer dreieckigen Grundstücksfläche von 1.800 m². Durch das Besetzen der jeweiligen Grundstücksecken halten die Wohnhäuser den maximalen Abstand zueinander und schaffen Raum für die Gemeinschafts- und Erschließungsfläche. Das Projekt bewahrt den Wunsch nach individuellem Freiraum in gleicher Weise wie die Sehnsucht nach sozialem Kontakt.
  • Alle Häuser verfügen über gleiche Elemente: einen Funktionsblock im EG, eine Treppenanlage an einer Sichtbetonwandscheibe mit Oberlicht, einen Tiefhof, eine Garage mit Pergola und Terrassenüberdeckung einschl. Hecken zur Abtrennung, aufgelockerte Vordächer und Einschnitte mit Natursteinverkleidung.
  • Die konsequente Anordnung der Elemente im Außenraum sorgt für die Gliederung in verschiedene Zonen und gleichzeitig für die Stärkung der orthogonalen sowie städtebaulichen Struktur des Ensembles. Im Innenraum folgt die Anordnung der Elemente der jeweiligen Grundstückssituation. Somit entsteht Vielfalt in der Einheit.
  • Städtebau Architektur Innenarchitektur Freianlagen Technik Branding
  • Die Übergänge von dem öffentlichen Straßenraum über den halböffentlichen zentralen Bereich bis zu den privaten Eingängen in die Häuser sind in ihrer Funktionalität, Materialität und Beleuchtung fein ausgearbeitet.

  • Tadao Ando">
    "Man muss sich in seinem Inneren dazu entschließen, den Beton mit einem tiefen Verständnis für sein Wesen und seine Charakteristika zu verwenden."

    Tadao Ando
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Bahnhofsareal Kronberg

  • Bahnhofsareal Kronberg
    Wettbewerb 3. Preis 2014
  • Das Bahnhofsareal liegt ähnlich einem Scharnier in einer Senke zwischen den Stadtteilen Kronberg und Schönberg. Mit der Parallelstellung der Baukörper werden die Kanten definiert. Zwischen den Gebäuden entsteht ein öffentlicher ‚Binnenraum‘, der in Längsrichtung den Bahnhof mit dem Stadtpark verbindet.
  • An den Enden des Binnenraumes entstehen zwei Plätze. Das Hotel und das Studienzentrum der Academy liegen am ‚Bahnhofsplatz‘ und knüpfen mit der S-Bahn Verbindung an Frankfurt an. Der Kammermusiksaal und das zusätzlich geplante Restaurant liegen auf dem 7,5 m höher gelegenem ‚Platz am Kammermusiksaal‘ und direkt am Victoriapark mit dem Blick auf den Hausberg Kronbergs, den Altkönig.

Stadthaus am Dalles

  • Stadthaus am Dalles
    Fertigstellung 2013
    Tag der Architektur 2014
  • Die alten Straßen laufen in Oberhöchstadt in der Mitte des Ortskerns in einem zentralen Platz zusammen: dem "Dalles". Hier entstand das Multifunktionsgebäude "Dalleshaus" als neuer Ortsmittelpunkt. Es vereint Nutzungen wie Gastronomie, einen Mehrzweckraum für die Bürger, eine öffentliche Toilette, eine Bank, Ärzte, Läden, Wohnungen. Der neu gestaltete Platz ist der Treffpunkt im Ort.
  • Mit seinen zwei Baukörpern fügt sich das Gebäude in das historische Ortsbild ein. Hierbei nimmt der giebelständige Langbau die Gebäudestellung der historischen Hofbauten auf und begrenzt den Platz. Zugleich dient er als Rückgrat für den vorgelagerten, frei geformten Solitär, der mit seinen hohen Glasflächen Offenheit ausstrahlt und mit dem Brunnen den Platz bespielt.
  • Der Ausbau der Praxen wurde den individuellen Wünschen der Nutzer angepasst. Die Gastronomie mit ihrer Küche und komplexen Haustechnik wurde in allen Details von uns als Bistro - Café - Restaurant - Bar durchgeplant.
  • Städtebau Architektur Innenarchitektur

Haus an den Mainwiesen

  • Haus an den Mainwiesen
    Fertigstellung 2012
  • Bei dem in Feldrandlage am Mainufer von Rumpenheim gelegenen kubistischen Haus ist das Obergeschoss gegenüber dem erdgeschoss verschoben. Damit ist zum Main eine Dachterrasse entstanden und wurde zugleich die Südterrasse überdeckt. Gezielt gesetzte Fenster sorgen für den Weitblick in die angrenzenden Felder.
  • In dem zentralen Luftraum schwebt neben der Treppe der hängende Kamin und trennt den Wohnbereich von dem speziell entwickelten Kochblock-Esstisch, an dem gerne gemeinsam gekocht und gefeiert wird. Die Wertschätzung für die Details des Ausbaus und der Bäder sowie die farblichen Differenzierung der Volumen schaffen den besonderen Raumklang, der diesem Haus zu eigen ist.
  • Mit seinem erhöhten Erdgeschoss und der Lichtfuge auf Gartenebene scheint das Haus über dem Grundstück zu schweben. Die Lichtfuge verleiht dem UG mit seiner geschliffenen Betonbodenplatte Leichtigkeit und sorgt für eine helle und intime Atmosphäre. Ein Schwimmbad und eine Carportanlage, jeweils mit seiner Breite auf das Haus bezogen, gliedern den Gartenbereich.
  • Architektur Innenarchitektur Freianlagen

Wohnen im Wasserturm

  • Wohnen im Wasserturm
    Fertigstellung 2012
  • Der Herausforderung der runden Form des denkmalgeschützten Wasserturmes in Berlin wurde mit Respekt begegnet. Lediglich zwei quer zueinander stehende, raumgliedernde, farblich unterschiedlich gestaltete Blöcke gliedern den Raum. Sie halten Abstand zu den Außenwänden und nehmen alle Funktionen sowie die Schiebetüren auf, mit denen einzelne Räume abgeteilt werden können.
  • Das Spiel des sich ständig verändernden Lichtes, schafft eine besondere Atmosphäre und lässt sich über den ganzen Tag in diesem außergewöhnlichen Ambiente verfolgen.
  • Der Ausbau ist in allen technischen und gestalterischen Details einheitlich durchkomponiert und bringt die Objekte, die die Bauherrn auf ihren Reisen im Ausland gesammelt haben, zur Geltung. Vielen Dank für das schöne japanische Essen, das wir gemeinsam zubereiten und genießen durften.

Stadthaus Silberdisteln

  • Stadthaus Silberdisteln
    Fertigstellung 2011
    Tag der Architektur 2013
  • Die 13 barrierefreien Wohnungen sind einer verbindlichen Hausgemeinschaft von Senioren vorbehalten. Von der Hausgemeinschaft wird ein Gemeinschaftsraum mit Küche im EG, eine Gemeinschaftsdachterrasse und ein Apartment gemietet und ebenso wie der Garten gemeinsam unterhalten.
  • Grundlage des Wohnkonzeptes ist die Bereitschaft jedes Einzelnen sich entsprechend seinen Fähigkeiten in die Gemeinschaft einzubringen und im Bedarfsfall sich gegenseitig zu unterstützen. Das verlangt von jedem, der eigenständig in seiner Wohnung lebt, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen und den anderen Vertrauen entgegen zu bringen.
  • Für die Umsetzung des Gemeinschaftsgedankens sind die Erschließungsflächen von großer Bedeutung, in denen Ausstellungen statt finden und man sich en passant begegnen kann. So wurde aus dem Treppenhaus ein großzügiger, lichter Raum mit eingehängten Stahltreppen entwickelt, deren Galerieebenen Platz für Trainingsgeräte sowie für eine Kakteensammlung bietet und in dem man geschossübergreifend wahrnehmen kann, was im Haus passiert.
  • Im Alltag findet der Austausch beim gemeinsamen Kochen, Musizieren, dem Verrichten der Hausarbeit und der Organisation von kleinen Veranstaltungen statt, die die Öffnung des Stadthauses in das Quartier unterstützen sollen.
  • Städtebau Architektur Innenarchitektur Freianlagen Branding

Parks Avenue

  • Parks Avenue
    Fertigstellung 2010
    Tag der Architektur 2013
  • Die auf einem parkähnlichem Grundstück stehenden 60er Jahre Mehrfamilienhäuser bilden den Sockel für die Aufstockungen. Eingeschossig auf dem Langhaus und zweigeschossig auf den beiden Punkthäusern entstanden neue Eigenheime über den Baumwipfeln.
  • Großzügige Dachterrassen mit Blick auf die Altstadt und den Schlosspark Kronbergs laden zum Feiern und Verweilen ein. Für mehrere Eigentümer wurde ein individueller Innenausbau mit Bädern, Möbeln und Küchen realisiert.
  • Städtebau Architektur Innenarchitektur Freianlagen
  • Im Zuge der Aufstockungen wurden Aufzüge errichtet, die Eingangssituation u.a. mit Vordächern aufgewertet und das gesamte Gebäude saniert. In einem neu errichteten Parkdeck mit Tiefgarage werden die erfoderlichen Stellplätze zur Verfügung gestellt. In einem weiteren Schritt wurden die Außenanlagen, Fahrrad- und Müllstellplätze sowie die Beleuchtung erneuert.

Haus vor der Stadtmauer

  • Haus vor der Stadtmauer
    Fertigstellung 2009
  • Auf knappen 250 m² Grundstücksfläche wurde der sehr komplexe Neubau auf den Spuren der alten Bebauung errichtet. Zwischen dem Hauptbaukörper und dem Eingangsbaukörper mit seinem besonderen Fensterelement spannt sich der Essbereich mit vorgelagerter Terrasse auf.
  • Das Leben findet in unterschiedlichen Zonen auf unterschiedlichen Ebenen im Gebäude und der Freianlage statt. Der Garten wird von einer dem Grundstücksverlauf folgenden Natursteinmauer mit darüber liegender Hecke umrahmt, die zugleich den Eingangsbereich mit der Nische für die Stellplätze begrenzt.
  • Architektur Innenarchitektur Freianlagen

Langhaus mit Lichtfuge

  • Langhaus mit Lichtfuge
    Fertigstellung 2009
    Tag der Architektur 2010
  • Der lange schmale Charakter des Gebäudes wird durch die seitlichen Wandscheiben betont. Diese Wandscheiben werden jeweils durch eine dreiseitig umlaufende Lichtfuge in einen grauen Rahmen und eine Wandfläche gegliedert. Das eintretende Licht lässt im Innern Decken und Wände scheinbar schweben.
  • Der verglaste Eingangsbereich mit seinem winkelförmigen, blechverkleideten Eingangsvordach führt vom Hoftor in den dreigeschossigen Treppenraum. In einem sich absetzenden Querriegel sind Küche, Esszimmer sowie der im Garten angrenzende Pool zusammengefasst.
  • Das luftige Treppenhaus betont die Vertikale und sorgt für Großzügigkeit. Über eine gebäudebreite Sitzstufen- / Treppenanlage mit integrierter Medientechnik wird das Höhenniveau zum Garten überwunden. Der konsequente, differenzierte Innenausbau erfüllt alle individuellen Ansprüche.
  • Architektur Innenarchitektur Freianlagen