Vorstellung KiTa St. Peter und Paul Kronberg

Der Kronberger Bote schreibt am 07.November 2019 folgendes:

„[…] Der mit der Planung der Kita beauftragte Kronberger Architekt Wolfgang Ott hatte keine leichte Aufgabe zu bewältigen, da das Gelände in alle Richtungen teilweise starkes Gefälle aufweist. ‚Das war wirklich eine Herausforderung, weil die Kita ebenerdig und barrierefrei sein muss‘, erklärt Ott. Herausgekommen ist dabei die elegante Lösung eines holzverkleideten, begrünten Flachdachbaus, der sich zum Garten hin mit einer einladend großen Fensterfront ausrichtet. Ebenerdig geht es von der Wilhelm-Bonn-Straße in das neue Gebäude hinein, welches insgesamt über vier Kindergruppen verfügen wird, über zwei Kita-Gruppen, eine Hortgruppe und eine U3-Gruppe. Die Gruppenräume sind paarweise zum Garten ausgerichtet, in den es ebenerdig wieder hinausgeht. Alle vier Gruppenräum haben eine Galerie. Diese zweite Ebene ermöglicht den Kindern mehr Spiel- aber auch Rückzugsfläche. […]“

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Dein Herz sollte für Architektur schlagen, Du solltest geordnete Prozesse als Chance für die Entwicklung deiner Kreativität verstehen, über eine mindestens 3-jährige Berufserfahrung verfügen und dein Wissen gerne in einer schönen Umgebung einbringen wollen.

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Vorstellung Hardtbergturm

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Förderverein Hardtbergturm e.V. am 01. Februar 2019 wurde das Konzept des neuen Hardtbergturms der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die FAZ schreibt am 06.02.2019:

„Wie der neue Turm aussehen soll, zeigte der Kronberger Architekt Wolfgang Ott. Der Magistrat hatte ihn beauftragt, nachdem er zuvor auf eigene Rechnung ein Konzept mit Kostenschätzung erarbeitet hatte. Ott entwickelte auf ovalem Grundriss einen Aussichtsturm mit einer stählernen Fachwerkkonstruktion. Bis nach oben sind fünf Plattformen im Abstand von 5,50 Metern vorgesehen.

‚Schon der Aufstieg soll ein ‚Erlebnisweg‘ werden‘, sagte Ott. Für ein sicheres Gefühl sei die Treppe mit ihren 180 Stufen überwiegend geschlossen. Die äußeren Träger liefen nach oben zu einer offenen Krone aus. Die oberste Plattform befindet sich in 27,50 Meter Höhe und damit oberhalb der Baumkronen. Die Spitzen der Krone überragen sie um weitere 5,50 Meter.“ (Ausschnitt)

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Häuser des Jahres 2018

Veröffentlichung: Dreieinig – Guaita³

„Auf dem dreieckigen Grundstück oberhalb der Altstadt entwickelt der Kronberger Architekt Wolfgang Ott ein Ensemble aus drei Einfamilienhäusern mit einem gemeinsamen Garten. Hierfür erarbeitete der Eigentümer des Grundstücks mit dem Architekturbüro das Konzept der Teilung in drei Grundstücke, die mit genehmigtem Bauantrag verkauft wurden. Die drei Käufer planten danach mit Wolfgang Ott den Innenausbau nach ihren Bedürfnissen. Es spricht für die umsichtige und überzeugende Vorarbeit des Architekten, dass kaum große Änderungen gewünscht waren: Bis auf die Keller, die unterschiedlich genutzt werden und die Verwandlung eines Gästebades in einen Abstellraum im Erdgeschoss passte den drei Familien dei Ursprungsplanung.“ (Ausschnitt)

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Tag der Architektur 2018

Bürgerhaus Steinbach

Am 08.02.13 wurde das Bürgerhaus Steinbach durch einen Brand größtenteils zerstört. Der Wiederaufbau in seinem engen, teilweise von einem Wohnhochhaus überbauten Umfeld stellte eine besondere Herausforderung dar. Dem mehrfach erweiterten Bürgerhaus wurde nach Teilabbruch des Saals mit Bühne und der energetischen Sanierung des Kopfbaus eine neue bauliche Struktur und ein neues Gesicht gegeben. Im Zuge der Überplanung der Freianlagen wurde das Bürgerhaus Teil der neuen Mitte Steinbachs.

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Tag der Architektur 2015

Guaita³

Auf einem dreieckigen Grundstück entstanden für drei Familien drei individuelle Einfamilienhäuser. Die Häuser stehen in den Ecken des Grundstücks und bilden eine zentrale Begegnungsfläche. Individuell für die jeweilige Grundstückssituation geplant, sprechen sie unter Verwendung der gleichen Grammatik eine Sprache. Ihre Verbundenheit drückt sich in der Gestaltung der Fassaden, Grundrisse und Schnitte aus. Fein abgestufte Übergänge von de öffentlichen Fläche bis in die Privathäuser formulieren die Freifläche.

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Vorbildliche Bauten im Land Hessen 2014

Besondere Anerkennung – Auszeichnung vorbildliche Bauten im Land Hessen 2014

Stadthaus Silberdisteln

Auszug aus der Begründung der Preisgerichtsjury:

Das viergeschossige Gebäude definiert sich durch eine klare kubische Form, die auf jede nostalgische Anmutung verzichtet und gleichwohl eine einladende Geste darstellt. Es handelt sich um einen solitären Baukörper mit augenfälliger Präsenz in einem Stadtraum, der von einer uneinheitlichen Umgebung und eher disperser Bebauung geprägt ist. Der längliche Kubus ist so ansprechend wie nachvollziehbar gegeliedert. Er weist vielfache Perforationen auf – in Form großzügiger Loggien und Dachterrassen -, doch präsentiert er sich als kohärente Einheit […]

Unterschiedliche Wohnungsgrößen und-zuschnitte ermöglichen ein seniorengerechtes Leben für verschiedene familiäre Konstellationen und individuelle Ansprüche. Dabei wird abgeschlossene Privatheit ebenso gewährleistet wie die Möglichkeit zur beiläufigen Interaktion oder gezielten Kommunikation – etwa mit der Gemeinschaftsterrasse auf dem Dach oder, vermutlich naheliegender, dem Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss […]

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Tag der Architektur 2014

Haus am Dalles

Die alten Straßen laufen in Oberhöchstadt in der Mitte des Ortskerns in einem zentralen Platz zusammen: dem Dalles, dem Ort für das neu entstandene Zentrum mit Nutzungen wie einem Bürgersaal, Gastronomie, Praxen und Wohnungen. Das Gebäude besteht aus zwei Baukörpern, die sich in ihrer Maßstäblichkeit der ortsüblichen Bebauung anpassen. Während der Langbau dem städtebaulichen Ensemble den Rückhalt gibt, bespielt der vorgestellte, freigeformte Solitär den Platz und wird zum Treffpunkt des Ortes.

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Engere Wahl bei Wettbewerb

Bahnhofsareal in Kronberg – Quartiersentwicklung am Bahnhof zum Neubau eines Hotels, eines Kammermusiksaals sowie eines Studien- und Verwaltungszentrums der Kronberg Academy

Das gesamte Bahnhofsareal liegt ähnlich einem Scharnier in einer Senke zwischen den Stadtteilen Kronberg und Schönberg. Mit der Parallelstellung der Baukörper werden die Kanten definiert.

Zwischen den Gebäuden entsteht ein öffentlicher ‚Binnenraum‘, der in Längsrichtung den Bahnhof mit dem Stadtpark verbindet. Hier wird der Übergang vom Stadtraum zum Landschaftsraum mit den beiden Polen Frankfurt und Altkönig inszeniert.

An den Enden des Binnenraumes entstehen zwei Plätze. Das Hotel und das Studienzentrum der Academy liegen am ‚Bahnhofsplatz‘ und bilden den baulichen Rahmen für den Eintritt vom Bahnhof zum Wettbewerbsareal. Der Kammermusiksaal und das zusätzlich geplante Restaurant liegen auf dem 7,5 m höher gelegenem ‚Platz am Kammermusiksaal‘. Der Platz nimmt mit seinen Abmessungen Bezug zu Plätzen in der Altstadt von Kronberg (Rezepturhof).

Die Ausrichtung des Konzertgebäudes in die Sichtachse zur Kronberger Burg entsteht eine eindeutige Zuwendung zur Altstadt und dem Stadtpark von Kronberg sowie zum Kulturraum des Hochtaunuskreises mit dem Altkönig. Durch die Drehung erhält der Binnenraum eine zusätzliche räumliche Spannung und wird das Konzerthaus bereits vom Bahnhofsplatz erlebbar.

Die offene Fläche vor dem Platz bindet den Viktoriapark ein, lässt ihn wirken und bildet den Übergang von der Natur zum kulturellen Campus. Der Ort bietet einen besonderen Platz für eine Skulptur.

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